Mittwoch, 8. Oktober 2014

Mittwoch, 08. Oktober 2014

Mittwoch, 08. Oktober 2014

Womit haben wir das verdient? Schon gestern Nacht haben wir wegen des Sturmes kaum geschlafen, aber heute Nacht auf Sylt war noch eine Steigerung möglich.
Die ganze Nacht durch hielten uns Blitz und Donner mit kräftigen Regenschauern wach. Dazu ein Sturm, der das Wohnmobil erzittern ließ und wir teilweise das Atmen vergaßen! Ständig die Angst: Kippt das Mobil, oder nicht? Natürlich, sachlich betrachtet wird es nicht vom Winde verweht oder umgeweht, aber wenn man so im Bett liegt kommen einem doch alle möglichen und unmöglichen Gedanken. Und die Frage: kann man im Wohnmobil seekrank werden? Die Antwort möchte ich nach dieser Nacht nicht mehr unbedingt verneinen.
Aber welche Freude, heute Morgen schien die Sonne und an den Sturm erinnerte nichts mehr. Es wehte lediglich noch eine mäßige Brise.
Da es erst heute Nachmittag um 15.00 Uhr Programm gab – Begrüßung mit Sekt und Kuchen – haben wir es sehr langsam angehen lassen. Erst noch ein wenig gelesen und dann den Kopf und Körper der frischen Seeluft ausgesetzt. Wir sind zum Strand gegangen und uns an den Wellen und und er Sonne erfreut. Es herrschte noch emsiger Betrieb am Wasser. Wir haben diesen Spaziergang genossen und sind dann wieder ins Wohnmobil zurückgekehrt um uns für die Begrüßung vorzubereiten.
Um 18.00 Uhr treffen wir uns schon alle wieder im Festzelt. Berlinski´s laden zum Abendessen ein.

Pünktlich um 18.00 Uhr, nein eigentlich schon viel früher war das Festzelt voll belegt. Alle hatten ihre Teller und das Eßbesteck sauber vor sich auf die Tische gestellt. Doch eines fehlte leider:
Der Fleischer mit dem Spanferkel! Wir saßen alle mit hungrigen Mägen vor leeren Tellern.
Doch irgendwann erschien dann unsere Mahlzeit und „das große Fressen“ konnte beginnen. Gut vorbereitet wurde dann Tischweise zur „Futterkrippe“ gerufen und ganz gesittet das Essen gefasst und genüsslich verspeist.
Abschließend besuchten uns dann noch zwei Clowns und verteilten „Augentropfen“ um den Magen aufzuräumen.
So begeben wir uns gut gesättigt und zufrieden in unsere „Hütten“.
der Campingplatz ist gut besucht

wir genießen die Sonne




auch "Airberlin" fliegt die Insel Sylt an

Kitesurfer in Aktion





im Festzelt

wenn auch verspätet, so doch sehr lecker

nanu, wer ist denn das? Der Manfred, der Chef von "das Ganze"

hier die Anne, die Seele von "das Ganze"

Zur Info für alle Unwissenden: das ist Marcus, Manfred sein Sohn. Aber keine Angst, er sieht nicht immer so aus. Er hat sich lediglich viel Mühe gemacht um so erschreckend auszusehen



Dienstag, 7. Oktober 2014

Dienstag, 07. Oktober 2014

Dienstag, 07. Oktober 2014

Mann oh Mann, war das eine Nacht!!! Das hat gescheppert und gewackelt! Zeitweise hat die Dachluke so geklappert, dass wir befürchteten sie fliegt uns gleich davon. Aber irgendwann war die Nacht zu Ende und der Sturm..............noch immer nicht abgeflaut!

Meine liebe Tochter Sandra moniert immer, dass ich nur übers Essen schreibe. Deshalb will ich auch heute diesem Vorwurf gerecht werden und erzähle noch kurz ein wenig über den gestrigen Abend: Irmgard hatte noch jede Menge Frikadellen von zu Hause mitgebracht. So lud sie Ruth und Gernot zu uns zum Abendessen ein. Es gab dazu noch Wurzel- und Erbsengemüse mit Kartoffelpüree. War natürlich wieder lecker. Ist man von meiner Liebsten ja auch so gewohnt. Um Fragen vorzubeugen – es gab Bier als Durstlöscher und hinterher noch den einen oder anderen Waldler ( Himbeergeist).
Gemeinsam haben wir dann noch „wer wird Millionär geschaut“.

Doch nun zurück zu heute. Wir fahren zur Fähre und warten dort etwa eine gute Stunde bis zur Abfahrt. Nach und nach füllt sich die Wartespur. Es treffen immer mehr bekannte Wohnmobile und Gesichter ein. Alle wollen zum „Berlinski-Treffen“ nach Sylt.
Nach einer ruhigen Überfahrt - trotz Starkwind – landen wir in List auf Sylt. Wir wollen nicht sofort zum Campingplatz fahren, sondern erst noch den ach so berühmten „Gosch“ besuchen. Nach anfänglicher Skpesis ob wir das überhaupt aus Mangel an Parkplätzen realisieren können, finden wir vor einer verlassenen Kaserne einen Platz für unser Wohnmobil. So haben wir gleich noch ein wenig Bewegung. Und es ist Momentan trocken.
Also nichts wie hin!
Es ist Herbst, und die Saison eigentlich vorbei, aber hier am Hafen von Sylt tobt das Leben. Eigentlich wollten wir ja noch etwas Essen – schon wieder! - aber es war so voll und betriebsam, dass uns der Appetit verging. Irmgard hat noch ein wenig delikaten Fisch eingekauft und zwei Krabbenbrötchen erstanden und dann sind wir zurück zu unserem Mobil. Gerade rechtzeitig; es fing an zu regnen.
Nur wenige Kilometer Fahrt bis zum Campingplatz in Wenningstedt und wir konnten unseren Stellplatz für die nächsten sieben Tage einnehmen. Das Fahrzeug waagerecht ausgerichtet, Strom angeschlossen und wir haben die mitgebrachten Delikatessen bei einer Tasse Kaffee genossen.
Später hatte ich noch richtigen Stress! Mein W-LAN wollte und wollte mir nicht den Gefallen tun und den Internetkontakt herstellen. Gernot kam mir noch zu Hilfe, und nach endlos scheinender Zeit hatte ich endlich Kontakt!

Ich konnte mich entspannen und nun meine mir selbst auferlegte Arbeit erledigen: Diesen Bericht schreiben!

vor der Fähre in Havneby

unser Stellplatz vor der stillgelegten Kaserne







sind das nicht Delikatessen?!


Montag, 6. Oktober 2014

Montag, 06. Oktober 2014

Montag, 06.Oktober 2014

Der gestrige Abend wurde noch sehr lang, bis über Mitternacht hinaus. Was war geschehen? Unsere beiden Freunde hatten uns noch zu einem Begrüßungstrunk eingeladen. So saßen wir bei Ruth und Gernot im Wohnmobil und erzählten uns Geschichten aus unserem Leben. Es ist doch zu schön, wenn man einige Jugendsünden und interessante Erlebnisse mal wieder aus dem Gedächtnis hervorkramt und dann so erkennt, wie das Schicksal sich so fügt.
Heute haben wir Männer uns von den beiden Damen verabschiedet und sind mit dem Fahrrad nach Havneby gefahren. Kräftiger Gegenwind hat die Akkus ganz schön leer gesogen. Aber das würde sich ja auf dem Rückweg mit Rückenwind wieder egalisieren.
Erstmal haben wir die Fähre beim Einlaufen und dem „Ausspucken“ der Fahrzeuge beobachtet. Die anfängliche Sorge, dass nicht alle Fahrzeuge hineinpassen, hat sich dann bei Gernot gelegt, nachdem er sehen konnte wie viele, auch große LKW, von der Fähre herunterfuhren.
Die wartenden Wohnmobile vor der Fähre haben wir ganz genau inspiziert, ob nicht eventuell auch schon Teilnehmer an dem Berlinski-Treffen dabei waren. Ergebnis: Negativ.
Nachdem das Schiff wieder den Hafen verlassen hat, sind wir übergesiedelt zum Hafenkiosk um uns noch einen kleinen Snack "reinzuziehen". Jedoch haben wir unsere Daheimgebliebenen Liebsten nicht vergessen, noch zwei Krabbenbrötchen erstanden und die persönlich unter großen Hallo im Mobil abgeliefert.

Nun sitzen und liegen wir jeder in seinem Reisemobil und erleben den starken Wind in unseren kräftig schaukelnden „Hütten“.




die alte Seemannskirche

die Orgel

an der Decke hängen Schiffsmodelle


noch ein alter nostalgischer Krug in Havneby, der hierher passt

diese neuen Appartementhäuser sind dagegen voll daneben!



die Fähre verlässt wieder den Anlegeplatz

Sonntag, 5. Oktober 2014

Sonntag, 05. Oktober 2014

Sonntag, 05.Oktober 2014

Um 06.30 Uhr bin ich aufgestanden um das Formel 1 Rennen zu sehen. Was tut man nicht alles für sein Hobby!
Wir haben noch ziemlich lange herumgegammelt, gefrühstückt und dann die „Shopping-Meile“ von Lakolk aufgesucht. Irmgard hat sich eine Jacke ausgesucht, nein nicht für sich selbst, sondern für mich! Sie hat mit Engelszungen geredet um mich zu überzeugen diese Jacke anzuprobieren. Hab ich dann auch gemacht, um anschließend meine Liebste zu überzeugen, dass dieses Kleidungsstück nicht meine Gnade findet.
Auf meinem Handy hatte Gernot uns mitgeteilt, dass die Beiden in Laboe gestartet sind um in Lakolk auf uns zu treffen. Hochgerechnet müssten die beiden dann gegen 14.00 Uhr hier landen. Also, wir haben noch etwas Zeit und machen uns auf den Weg zum Strand um noch einmal einen Blick über die Dünen zu werfen. Alles noch beim Alten!
Als wir wieder den Parkplatz erreichen, da sind unsere Freunde schon eingetroffen und haben erst mal das Wohnmobil vor dem Campingplatz abgestellt.
Herzliche Begrüßung, und ab auf den Stellplatz. Hier kocht Ruth Kaffee und wir sitzen draußen im Freien und tauschen unsere Erlebnisse aus.
Für Morgen schmieden wir noch ein paar Pläne und verabschieden uns jeder in sein Mobil.

Dann schauen wir mal was sich Morgen abspielt.





diese Jacke hat Irmgard für mich ausgesucht

der Übergang zum Strand



Sonntag, 28. September 2014

Sylt Anreise zum Berlinski-Treffen

Vorab ein freudiges Ereignis: Die einzige, kleine Weinstaude bei uns zu Hause hat Früchte getragen und Irmgard kann voller Stolz und Freude eine "riesige Ernte" vorweisen.
diese Menge, zwar an kleinen Früchten..........

stammen alle von diesem kleinen Strauch!
Samstag, 04.Oktober 2014

Meine liebste Ehefrau der Welt fragte mich vor ein paar Tagen so ganz nebenbei, welche Strecke wir denn wählen um nach Røm zu fahren. „Wir fahren doch sicher über die B 404“? Das war ihre Frage, und auf meine Bestätigung hin verzog sich ihr Gesicht zu einem freudigen Lächeln. Ich hatte verloren! Denn: Möbel-Kraft befindet sich in Bad Segeberg und die B 404 führt ganz nah daran vorbei. Also alles klar, wir machen einen Abstecher in die Küchenabteilung des großen Möbelhauses. Irmgard, meine Liebe ist immer mehr ins Zweifeln gekommen, ob denn die Möbelfront der bestellten Küche auch die richtige sei, ihr immer noch gefällt.
Nun will sie sich noch einmal vor Ort vergewissern. Und ich habe Bauchschmerzen dabei. Man bedenke nur, die Neue ist nicht mehr nach ihrem Geschmack!
Nun kann ich Entwarnung geben! Wir waren im Möbelhaus und Irmgard mag die ausgesuchte Küche immer noch leiden. Ich habe ein Problem weniger.
Nachdem ich in Neumünster noch Kraftstoff aufgefüllt habe sind wir ohne Unterbrechung ganz fließend etwa gut drei Stunden später auf RØM eingetroffen. Und was war unser erstes Ziel?
Natürlich der Imbiss am Hafen in Havneby. Uns lief schon der Sabber aus den Mundwinkeln wenn wir nur an die risted HotDogs dachten! Es hat uns wieder geschmeckt!
Und nun stehen wir auf dem Campingplatz in Lakolk und bereiten uns auf den Feierabend vor.
unser Mobil vor dem Möbelhaus in Bad Segeberg

ein Foto von der neuen Küche. Aber hier stimmt natürlich nur die Möbelfront, das Design, und nicht die richtige Küche

auf dem Damm nach Röm

am Hafen von Havneby

der Kiosk!

das HotDog

die Sylt-Fähre